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54 Dokument(e) in dieser Unterrubrik

Schmerztherapie
Schmerztherapie
Fast jeder kennt gelegentlich auftretende Schmerzen. Am häufigsten sind sicherlich Kopf- oder Rückenschmerzen. Wenn Schmerzen regelmäßig auftreten, werden sie zur Qual und haben einen starken Einfluss auf die Lebensqualität. Zur Behandlung von Schmerzen gibt es viele Möglichkeiten. Eine Schmerztherapie sollte immer als erstes Ziel die Beseitigung der Ursache des Schmerzes haben.
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Schmerzen hinter dem Brustbein und Sodbrennen
Schmerzen hinter dem Brustbein und Sodbrennen
Saures Aufstoßen ist neben Magendrücken, brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein und Völlegefühl das typische Symptom von Sodbrennen (medizinisch: Reflux). Es entsteht, weil saurer Magensaft in die Speiseröhre gelangt und diese reizt. Hält das Sodbrennen längerfristig an, kann sich die Speiseröhre entzünden.
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Schlafapnoe-Syndrom – Was ist das?
Schlafapnoe-Syndrom – Was ist das?
Beim sogenannten Schlafapnoe-Syndrom treten während des Schlafs immer wieder Atempausen von mehr als zehn Sekunden auf. Circa zwei Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben eine Schlafapnoe. Diese setzt den Körper unter Dauerstress und kann schwere Erkrankungen, wie Bluthochdruck und Herzinfarkte nach sich ziehen. Deshalb sollte die Schlafapnoe so früh wie möglich festgestellt und behandelt werden.
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Notfall Schlaganfall – erste Verdachtszeichen
Notfall Schlaganfall – erste Verdachtszeichen
Der Schlaganfall ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Daher ist es äußerst wichtig, einen Schlaganfall mit seinen Symptomen schnell zu erkennen, um ärztliche Hilfe holen zu können. Beim Schlaganfall (medizinisch: Apoplexie) werden Teile des Gehirns unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ursache ist eine plötzlich einsetzende Durchblutungsstörung des Gehirns. Je länger die Mangeldurchblutung des Gehirns andauert, desto mehr Gehirnzellen werden zerstört und desto schlimmer sind die dauerhaften Folgen für den Betroffenen. So können Lähmungen, Sprachstörungen und andere Funktionsstörungen des Gehirns auftreten.
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Migräne – Therapie
Migräne – Therapie
Spätestens bei mittelschweren bis schweren Migräne-Anfällen sollten Betroffene zum Arzt gehen. Mit heutigen Medikamenten ist eine gute Behandlung möglich. Es gibt etablierte Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG). Schmerzmittel, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind, helfen oft nicht nachhaltig und können bei dauerhafter Einnahme sogar gefährliche Nebenwirkungen verursachen.
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Migräne – Auslöser
Migräne – Auslöser
Es gibt eine Vielzahl von Reizen, die eine Migräne auslösen können. Dabei muss deutlich zwischen der eigentlichen Ursache der Migräne-Erkrankung und den Auslösern für einzelne Attacken unterschieden werden. Diese Auslöser sind sehr unterschiedlich und müssen nicht immer zwangsläufig eine Attacke zur Folge haben.
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Medikamentöse Therapie gegen Bluthochdruck
Medikamentöse Therapie gegen Bluthochdruck
Ziel der medikamentösen Hypertonie-Behandlung ist es, den Blutdruck auf Werte unter 140/90 mm/Hg zu senken. Dazu steht eine Reihe von erprobten Medikamenten zur Verfügung. Reicht die Therapie mit einem Wirkstoff nicht aus, so wird es nötig eine Kombination verschiedener Medikamente zu verordnen.
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Magengeschwüre – Stress und falsche Ernährung?
Magengeschwüre – Stress und falsche Ernährung?
Wenn berufliche oder private Belastungen zunehmen, fühlen viele Patienten verstärkte Magenbeschwerden. Vielfach bekannt sind im Volksmund auch Sprüche wie „ Stress schlägt auf den Magen... “ oder ähnliche. Doch was sind tatsächlich die Ursachen von Magengeschwüren? Und wie können Sie sich mit gesunder Lebensweise schützen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
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Leitfaden für Patienten nach Schilddrüsen-Operation
Leitfaden für Patienten nach Schilddrüsen-Operation
Die Schilddrüsen-Operation ist mittlerweile ein Routineeingriff und gehört mit zu den häufigsten Operationen überhaupt. Sie erfolgt unter Vollnarkose des Patienten. Komplikationen sind insgesamt selten. Im Anschluss an die Operation ist meist die regelmäßige Einnahme von Medikamenten erforderlich.
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Krebs und Ernährung
Krebs und Ernährung
Der Erfolg einer Krebs-Behandlung hängt auch davon ab, in welcher körperlichen Verfassung der Patient ist. Eine gute und ausgewogene Ernährung kann den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, sie ist aber auf keinen Fall ein Heilmittel gegen das Tumorwachstum. Da Patienten sehr unterschiedlich auf die jeweilige Krebsbehandlung reagieren, hat dies auch Einfluss auf die Nahrungsaufnahme. Ernährungsempfehlungen sollten daher für jeden Patienten individuell erfolgen und die jeweilige Krebsart und das Krankheitsstadium berücksichtigen.
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Immer Ärger mit dem Schnarchen
Immer Ärger mit dem Schnarchen
Viele kennen das Phänomen: Lautes Schnarchen belästigt Angehörige und führt zu unruhigem Schlaf. Schnarchen ist vor allem ein „männliches“ Problem. Etwa 60 Prozent der Männer über 50 Jahren schnarchen, bei den Frauen ist es etwa jede Dritte. Oft belästigt das Schnarchen „nur“ den Bettnachbarn, in manchen Fällen ist es aber für den Schnarcher selbst ein Gesundheitsrisiko.
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Hörsturz
Hörsturz
Hört man plötzlich auf einem Ohr nicht mehr oder nur noch sehr schlecht, deutet dieses auf einen Hörsturz hin. Ursache oder Auslöser sind für den Betroffenen meist nicht ersichtlich. Man sollte bald einen Arzt aufsuchen, um möglichst früh die Behandlung zu beginnen.
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Husten – ein Symptom für viele Krankheiten
Husten – ein Symptom für viele Krankheiten
Husten ist eines der häufigsten Symptome und kommt vor allem bei banalen Erkältungen vor. Aber Husten kann auch ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein. Dauert er länger als drei Wochen an oder kommen Fieber oder blutiger Auswurf hinzu, muss ein Arzt die Ursache abklären. Ist der Husten harmlos, helfen viele alte Hausmittel.
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Heuschnupfen – was tun?
Heuschnupfen – was tun?
Heuschnupfen ist eine durch (Blüten-)Pollen verursachte allergische Erkrankung. Das Immunsystem reagiert dabei gegen Pollen, obwohl diese eigentlich harmlos sind. Man spricht von einer Überreaktion des Immunsystems. Bis zu 20 Prozent der Bevölkerung leiden mehr oder weniger stark unter Heuschnupfen. Typische Symptome sind tränende, juckende Augen und eine laufende Nase. Gegen die Pollenallergie helfen unterschiedlich wirkende Medikamente, Welche je nach Stärke der Beschwerden angewendet werden.
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Herzschrittmacher – wenn das Herz ungleichmäßig schlägt
Herzschrittmacher – wenn das Herz ungleichmäßig schlägt
Ein Herzschrittmacher ist ein kleines elektronisches Gerät, das den Herzmuskel dazu anregt, sich zusammenzuziehen. Der Herzschrittmacher verhilft auf diese Weise zu einem regelmäßigen Herzschlag. Er wird bei Personen eingesetzt, deren Herz zeitweilig zu langsam oder zu unregelmäßig schlägt, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff und lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen.
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Herzkatheter-Untersuchungen
Herzkatheter-Untersuchungen
Die Herzkatheter-Untersuchung gehört zu den „minimal-invasiven“-Untersuchungen am Herzen. Das bedeutet, die Untersuchung hat eine geringe Belastung für den Patienten und sie erfolgt nicht als große Operation. Bei der Untersuchung wird ein Katheter über die Gefäße zum Herzen geführt. Der Herzkatheter ermöglicht eine umfangreiche Diagnostik des Zustandes des Herzens.
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Hausmittel bei Rückenschmerzen
Hausmittel bei Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind weit verbreitet und gelten als Volkskrankheit. Glücklicherweise liegt ihnen in den meisten Fällen keine ernsthafte Erkrankung zugrunde. Trotzdem schmerzt der Rücken, was das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann. Neben der medikamentösen und physikalischen Therapie, die der Arzt verschreibt, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die jeder Betroffene ohne großen Aufwand durchführen kann.
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Hallux valgus: Eine Deformation des Fußes
Hallux valgus: Eine Deformation des Fußes
Im Volksmund wird der Hallux valgus auch Hammerzehe oder Überbein genannt. Der Hallux valgus ist eine Schiefstellung des großen Zehs im Grundgelenk. Erfahren Sie mehr zu den Ursachen und Behandlungsmethoden der Erkrankung.
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Fieber - was tun?
Fieber - was tun?
Fieber ist eine Begleiterscheinung von vielen Erkrankungen. Meist reichen Hausmittel aus, um das Fieber in den Griff zu bekommen. Meist ist man nach einigen Tagen wieder auf dem Weg der Genesung. Anhaltendes, hohes Fieber hingegen ist ein deutliches Krankheitszeichen, das ernst genommen werden muss. Fieber ist eine natürliche Reaktion des Körpers, um eine Erkrankung besser in den Griff zu bekommen. Daher ist ist eine Senkung nicht immer sinnvoll.
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Ernährungstipps für Schilddrüsenpatienten
Ernährungstipps für Schilddrüsenpatienten
Deutschland ist ein Jodmangelgebiet. Das heißt, Lebensmittel und Trinkwasser enthalten von Natur aus zu wenig Jod. Eine zu geringe Jodaufnahme kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse und zu Veränderungen in ihrem Gewebe führen. Der Laie spricht dann von einem Kropf, der Arzt von einer Struma. Wer einige Ernährungstipps beachtet, kann einer Schilddrüsenvergrößerung wirksam vorbeugen. Auch Patienten, die bereits eine vergrößerte Schilddrüse haben, profitieren von einer angepassten Ernährung.
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Ein gesunder Lebenswandel ist die beste Bluthochdrucktherapie
Ein gesunder Lebenswandel ist die beste Bluthochdrucktherapie
Ein schlecht behandelter Bluthochdruck begünstigt die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Ziel der Bluthochdrucktherapie ist es, die Gefahr von Folgeerkrankungen durch Senkung der Blutdruckwerte unter 140/90 mm/Hg zu reduzieren. Das Behandlungsziel liegt bei Begleiterkrankungen niedriger. Die hier vorgestellten Maßnahmen reichen bei einem leichten Bluthochdruck oft aus, um den Blutdruck wieder zu normalisieren. In jedem Fall unterstützt der gesunde Lebensstil die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung.
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Diagnose Hüftarthrose: Die Entscheidung für ein künstliches Hüftgelenk
Diagnose Hüftarthrose: Die Entscheidung für ein künstliches Hüftgelenk
Eine Hüftgelenksarthrose kann ein künstliches Hüftgelenk erforderlich machen. Nach dem Eingriff kann dieses künstliche Gelenk die Lebensqualität des Patienten deutlich verbessern. Im Folgenden erfahren Sie, was bei der Entscheidung zu beachten ist und wie eine Operation erfolgen kann.
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Diabetes und Herz
Diabetes und Herz
Diabetes steigert das Risiko, eine Herzgefäßerkrankung zu erleiden um das Zwei- bis Vierfache. Die Vorbeugung beruht vor allem auf einer guten Einstellung des Blutzuckergehalts. Wichtig sind aber auch andere Faktoren wie die Einstellung des Blutdrucks, der Cholesterin- und Triglyzeridgehalt des Blutes sowie eine gesunde Lebensweise. All diese Faktoren spielen ein Rolle bei der Entstehung von Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems.
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Diabetes mellitus Typ 2 – Risikofaktoren, Symptome, Folgeerkrankungen
Diabetes mellitus Typ 2 – Risikofaktoren, Symptome, Folgeerkrankungen
Zu viel Zucker im Blut über einen zu langen Zeitraum hinweg kann Blutgefäße und Nerven schädigen, was zu lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen führt. Wer Übergewicht vermeidet, senkt sein Risiko, Typ 2-Diabetes zu entwickeln. Besonders Personen, die bereits Typ 2-Diabetiker in der Familie haben, können dadurch ihr persönliches Risiko mindern.
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Der Herzinfarkt und seine Warnsignale
Der Herzinfarkt und seine Warnsignale
Jedes Jahr erleiden etwa 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Ein großer Teil der Betroffenen verstirbt, bevor er das Krankenhaus erreicht. Zur Verringerung des Risikos sind Kenntnisse über die Warnsignale und Symptome hilfreich, um schnell und rechtzeitig zu handeln. Zudem sind Informationen über lebensrettende Maßnahmen beim Vorliegen eines Herzinfarkts empfehlenswert.
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Axel Kuchem

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